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Das Thema Cloud - In allem Munde

Die Cloud-Technologie ist zukunftsweisend. Und immer mehr Dienstleister bietet diese Art der Datenspeicherung an. Einige Unternehmen bieten kostenlosen Online-Speicher an, während andere Unternehmen Geld dafür verlangen. Der Cloud – Anbieter Datafant ist beispielsweise gebührenpflichtig. Doch dafür werden die Daten nach dem deutschen Datenschutzgesetz geschützt und sind mit SSL verschlüsselt. So sind die Daten gegen Zugriffe von außen geschützt und können in keine falschen Hände gelangen. Doch was kann man sich überhaupt unter einer Cloud vorstellen und wieso heißt die Cloud, so wie sie heißt?

Was ist die Cloud überhaupt und woher stammt der Begriff?

Das Konzept der Cloud ist gar nicht so neu, wie man im ersten Moment eventuell vermuten würde. Bereits in den 50er Jahren gab es erste Ideen. Doch zu diesem Zeitpunkt fehlten natürlich die technischen Voraussetzungen für die Cloud. Erst in den 90er Jahren war die Technik schließlich soweit, dass ein IT-Dienstleister eine Software betreiben konnte, die die Nutzer ohne Installation über einen Webbrowser verwenden konnten. Diese Technologie nennt man Software-as-a-Service, kurz SaaS. Das Gute an dieser Technologie ist, dass sich der Nutzer nicht um Lizenzen oder Updates der Software kümmern muss, sondern diese einfach online benutzen kann.

Doch was bedeutet Cloud eigentlich? Wie vermutlich viele schon erahnen können, stammt der Begriff Cloud aus dem Englischen. Übersetzt bedeutet er einfach nur Wolke. Die „Wolke“ wurde häufig als Strukturzeichnungen von Netzwerken zur Kennzeichnung von Systemen verwendet, die zwar Teil des eigenen Netzwerkes waren, aber extern betrieben wurden. Die Funktion und auch der Aufbau waren dabei für das eigene Netzwerk irrelevant. Und auch in der Cloud werden Dateien an einem Ort gespeichert, dessen Funktion und Aufbau für den Nutzer nicht relevant sind. Das System der Cloud ist denkbar einfach. Ein Dienstleister stellt seinen Kunden seine ganzen Server in Form eines virtuellen Rechenzentrums zur Verfügung. So kann ein Nutzer seine Daten auf einen Server hochladen. Diese werden dann auf verschiedene Server verteilt. So sind die Speicher- Ressourcen je nach Bedarf abrufbar und der Nutzer hat jederzeit von jedem Ort online Zugriff auf seine gespeicherten Dateien. Natürlich unter der Voraussetzung, dass man die Zugangsdaten für den Cloud- Anbieter und den Account hat.

Datensicherung mit der Cloud

Sie haben sich schon öfter darüber geärgert, dass sie wichtige Dateien nicht wiederfinden oder Sie diese unwiderruflich gelöscht haben? Die Cloud schafft bei diesen Problemen Abhilfe. Die Cloud -Variante bewahrt Ihre Daten eben nicht nur vor Verlust, sie ist auch insgesamt sicherer. Denn die Datenspeicherung liegt in professionellen Händen mit doppeltem Backup. Probieren Sie es doch selbst mal aus und informieren Sie sich jetzt online.

 
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